Zur Geschichte

Kirchengeschichte

1519  Totenschild des Hans von Bredow

2004 konserviert und restauriert als Diplomarbeit von Silke Missal. Der hölzerne Totenschild gehört zur Gruppe der Epitaphe. Die Umschrift auf dem Schild lautet:

„1519 Mittwoch nach Martini [16. November] ist verstorben der gestrenge und feste Hans von Bredow des kurfürstlichen Herrn zu Brandenburg Marschall gewesen.“

1559 Glocke

gefertigt von A. Moldenhauer aus Brandenburg (zwei weitere Glocken mussten für den Krieg abgegeben werden)

1572 Epithaph eines Ehepaars von Bredow

aus Sandstein

um 1730  Kanzelkorb

mit Akanthusschnitzwerk

18. Jhd. Taufengel

um ca. 1975 restauriert; umfunktioniert:  er trägt jetzt einen Leuchter

1881 Kirche

spätmittelalterlicher Feldsteinbau wird mit Turm, Apsis und Fenster im neugotischen Stil umgebaut, auf Veranlassung des letzten Herrn von Bredow auf Liepe

1881/82 Orgel

Der Landschleicher war in Liepe

Schon am 25.06.1995 war die RBB-Sendung „Landschleicher“ in Liepe. Ich habe inzwischen das Video ausfindig gemacht und hoffe nun, dass man es HIER auch tatsächlich angucken kann. Alle Personen, die dort etwas von Liepe erzählen, leben inzwischen schon lange nicht mehr. Und man wird auch viele andere Dinge sehen, die sich bis heute so ziemlich verändert haben.

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    • ich
    • 2. Oktober 2011

    Willkommen in Liepe

    Auch Liepe wurde auf einer der einstigen sieben Inseln des Havellandes gegründet und war wohl von Linden bewachsen. Erstmals erwähnt wurde der Ort, als das Domstift zu Brandenburg Anspruch auf Liepe erhob. Doch die von Bredow wussten wohl ihr Habe zu schützen und ließen sich mehrfach ihre Rechte an dem Dorf bestätigen.

    Willkommen in Liepe
    Gemeindehaus

    Das Dorf wurde öfter von verheerenden Bränden heimgesucht, so 1704 als das halbe Dorf abbrannte und zwei Feuer innerhalb von drei Tagen 1872 bei dem fast der gesamte Ort den Flammen zum Opfer fiel. Liepe war bis ins 18. Jahrhundert von Wasser umgeben. Wildgänse, Wildenten und Fischreiher waren hier zuhause. Mit der Entwässerung der Luchwiesen wurden hier Schnepfen, Trappen, Kibitze und Störche heimisch.

    weiter Infos unter http://www.amt-nennhausen.de

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