Über den Blog

Diese Seite ist dazu gedacht, Lieper Menschen miteinander und mit anderen zu verbinden. Hier können Ereignisse, Feierlichkeiten und anderes veröffentlicht werden. Vielleicht gibt es jemanden, der etwas über die Geschichte des Dorfes weiß und das hier veröffentlichen möchte, z.B. Kirche, Gutshof oder Feuerwehr. Ansonsten finden sich Links zu Einrichtungen und Firmen in Liepe.

    • Miss Piggy
    • 3. Oktober 2012

    Wir sind von der Sanddornernte wieder da;)
    Es war super lustig und schön, aber ich habe nur ein kleines Glas voll Beeren gesammelt, denn das Picknick war lecker und nicht so mühselig, wie das pflücken dieser kleinen Beeren. Besonders ätzend sind die Stacheln und nun sind meine „zarten Hände“ ruiniert…. und meine Plastiknägel! Lach….

    Einen schönen 3. Oktober! Lasst es euch gut gehen. Alles liebe und hoffentlich bis bald

    • MP
    • 26. September 2012

    Liebe Sandra,

    eine Idee fand ich gestern echt super! Aber leider, leider ging es nicht. Ich hatte bei dir am frühen Abend angerufen. Deine Mama sagte mir, dass du noch unterwegs bist und später kommst. Leider hatte ich es dann nicht mehr geschafft, bei dir anzurufen. Es war einfach so viel zu tun. Aber ich wollte dich wissen lassen, dass ich an dich gedacht habe und dich jetzt auch ganz lieb grüßen. Ich bin gerade noch in der Gemeinde für eine Stunde!

    Liebe Grüße und hoffentlich bis bald!

    • Miss Piggy
    • 20. September 2012

    Na ihr beiden, schlagt ihr euch heute wieder die Bäuche im Gutshaus voll? 😉
    Macht euch einen schönen Abend, liebe Grüße

    • Miss Piggy
    • 16. September 2012

    Oh! Ist ja immer noch nichts Neues auf deinem Blog.
    Na das schleift ja wirklich ganz schön….

    • MP
    • 6. September 2012

    Damit deine Seite etwas aktualisiert wirkt, hinterlasse ich dir mal ganz liebe Grüße aus Berlin.
    Ich werde dich heute Abend anrufen. Falls du dann keine Zeit hast, werde ich es morgen versuchen.
    Alles Liebe

    • DCR
    • 31. Juli 2012

    Moin Sandra auch wenn ich kein Lipper bin nutze ich diesen Block um mich nach deinmem ergehen zuerkundigen. Hoffe es geht dir gut. Viele Grüße und Gottes Segen aus Niedersachsen. Dominik C.

    • Hey, lieber Bruder,

      das ist ja eine Überraschung. Schön, dass Du meinen Blog gefunden hast. Mir geht’s gut. Dir doch hoffentlich auch? Vielleicht sollten wir das „Gespräch“ per Email oder Telefon fortsetzen? Der Blog ist mir ein bißchen zu sehr öffentlich. 🙂

      Ganz liebe Grüße,
      Sandra

    • Helmut Ingert
    • 19. Juni 2012

    12.08.2011 Märkische Oderzeitung

    Ursula und Ludger Hermansen praktizieren im Gutshaus Liepe,

    Undine-Dichter Friedrich de la Motte Fouqué (1777-1843) ist wohl ein klassischer Fall. Ein tapferer Kürassier wollte der gebürtige Brandenburger ursprünglich sein, auf der Militärkarriereleiter steil nach oben steigen, wie von ihm erwartet wurde. Seinem Großvater, einem preußischen General, und seinem Taufpaten, Friedrich dem Großen, alle Ehre machend. Doch scheint es, als habe Fouqué dadurch an seiner Bestimmung vorbei gelebt, was ihm wohl mehr und mehr bewusst wurde. 1802 reichte er seinen Abschied aus der Armee ein, ließ sich scheiden. Ein Jahr später fand er mit seiner ebenso musisch veranlagten zweiten Frau sein Lebensglück auf Schloss Nennhausen…

    Es sind viele Umstände, denen sich junge und gestandene Menschen im täglichen Leben beugen. Nur die wenigsten gelangen ohne therapeutische Hilfe wie bei Fouqué zur Selbsterkenntnis. Den Geschwistern Ursula und Ludger Hermansen ist dies im offenbar heilenden Westhavelland gelungen. Beide geborene Kölner, haben sie sich auch dem Karrierewahn hingegeben. Ludger Hermansen war Versicherungskaufmann, ehe er Betriebswirtschaft studierte. Am Punkt angekommen, dass das immer noch nicht alles im Leben gewesen sein könne, sattelte er auf Theologie um. Fast wäre er in einem Kloster zum Priester geweiht worden, da lernte er vor etwa sieben Jahren seine spätere Frau, die Heilpraktikerin und Homöopathin Bärbel Prenzel, kennen. Nur eine zufällige Begegnung im Kloster?

    Gemeinsam praktizieren sie heute im Gutshaus Liepe. Ludger Hermansen hat als Heilpraktiker für Psychotherapie seine Bestimmung gefunden. Dieser innere Frieden färbte auf seine Schwester Ursula ab. Sie war bis dato Dolmetscherin und arbeitete in Italien hart am Erfolg. Mit Kopfschmerz, Verspannungen, Schlafstörungen und anderen Symptomen signalisierte ihr Körper, dass der Leidensdruck zu hoch werde. Jetzt hat auch Ursula Hermansen ihre Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie beendet und will nun im Gutshaus, dem Gesundheitshaus Metatron, anderen Menschen helfen, sich selbst zu erkennen. Mittel und Wege sind vielfältig in Liepe. Sie reichen weit über Yoga, Meditation und Aufstellungsarbeit hinaus.

    • helmut ingert
    • 17. Juni 2012

    Die Rattenfänger von Liepe – Scharlatane unter Metatron

    Während im brandenburgischen Schönefeld der BBI-International aus dem Boden gestampft wird kann man im ca. 80km entfernten Liepe, einem Ortsteil von Nennhausen, unweit vor den Toren Berlins sein Geld in den sprichwörtlichen märkischen Sand setzen. Metatron, jener Erzengel der christlichen und jüdischen Mythologie ist gleichwohl Namensgeber des so genannten Gesundheitshauses in Liepe. Uneinig über seine Funktion als Erzengel muss dieser nur allzu oft für die Petitessen und Erklärungen einiger Esoteriker herhalten, beispielsweise auch in der Rosenheimer Kryonschule.1

    Der Gutspark Liepe, 2006 als Außenstelle der Landesgartenschau Rathenow war einer der Magneten in der Region. Zuvor wurden etwa 500.000 Euro für die Neugestaltung und Ertüchtigung der im Jahre 1852 durch den preußischen Hofgärtner Gustav Adolph Fintelmann gestalteten Anlage aufgewendet – aus Mitteln der Landesförderung Brandenburg, also aus Steuergeldern!!! Der Förderverein Westhavelland mühte sich um dessen Erhalt, dennoch verlor der einstige „Tourismusmagnet“ schnell seine Kraft. Manfred Bölle vom Förderverein Westhavelland sah es als geeignete Lösung dieses Objekt im Sommer 2010 an den Verein „Leben aus der Mitte e.V.“ zu übertragen und unterlag damit ebenso dem Mainstream einer Wohlstandsgesellschaft welche auf der Sinnsuche ihr Heil im Schamanen- und Druidentum sucht.2 „Gesundheitshaus Metatron“, schon der Name wirkt absurd wenn man sich die Angebote dessen betrachtet und nur ein wenig mit Wissen und Sachkenntnis auf diese reflektiert. Vereinsgeführt durch „Leben aus der Mitte e.V.“ werden sowohl pseudomedizinische als auch pseudoreligiöse/ -spirituelle Angebote als Alternativen zur Schulmedizin vermarktet.

    Zum Beispiel Hatha-Yoga – Zitat Metatron „Hatha-Yoga ist ursprünglich eine Stufe des Kundalini-Yoga, die Letzterem vorausgeht.“ Kundalini? Hatha? Hierzu sachlich Winfried Müller von Religio.de: „ …Andererseits griff Frau Mataji die spirituelle Tradition ihrer bengalischen Heimat auf und verband ihre „Selbsterlösungstechnik“ mit der reichen bengalischen Meditationstradition des Hinduismus und Buddhismus. Auf diese Weise führte sie den Autoritätsbeweis für ihren selbsterschaffenen Erlösungsweg. Der Hinduismus und der Buddhismus sind Weltreligionen, deren Seriosität und Integrität außer Frage stehen. Indem sie ihren neugeschaffenen Kult mit den seriösen religiösen Traditionen des Hinduismus und Buddhismus verband, erreichte sie, dass sie bei kritischen Fragen immer auf die reichhaltigen Traditionen dieser beiden Weltreligionen verweisen konnte, ein Trick, den auch andere Indosekten anwenden. Durch ihren Mann, der ja UNO-Gesandter war, hatte sie Zutritt zu den nichtstaatlichen Organisationen der Welt. Es sieht so aus, als ob sie die Beziehungen und den Vertrauensbonus, der sich mit dem Amt ihres Mannes verband, für ihre „spirituellen“ Sehnsüchte genutzt hat. So benutzte sie die 4.Weltfrauenkonferenz am 13. September 1995 in Peking, um sich und ihre Form der Spiritualität darzustellen. Dabei stellte sie die Forderung auf: Wir brauchen ausgeglichene Frauen für eine ausgeglichene menschliche Rasse mit innerem Frieden. Der Weg zu diesem Ziel sei: Kundalini und Sahaja-Yoga. Zum Zwecke unserer Evolution und unseres spirituellen Aufstiegs gibt es eine in uns ruhende Kraft, die im dreieckigen Knochen am Beginn unserer Wirbelsäule ruht. Diese Kraft ist als Kundalini bekannt. Obwohl das Wissen über diese Kraft schon seit Tausenden von Jahren in Indien vorhanden ist, wurde die Erweckung der Kundalini üblicherweise nur individuell durchgeführt….“3 Überhaupt ist Yoga, welches hauptsächlich im Kulturtransfer der achtziger Jahre zu uns schwappte und nochmals durch esoterische Gruppen verändert wurde, schwer zu beschreiben da die jeweiligen Anbieter ihre eigenen spirituellen Sehnsüchte in diese „Gymnastik“ legten. Bernhard Brünjes hat hierbei das zentrale Angebot zusammengefasst und beschrieben, so auch besagtes Hatha-Yoga. „ …. Abweichend von yogischer Theorie und Praxis muss der Hatha-Yoga genannt werden, weil er sich in der Zielangabe wesentlich von anderen Methoden unterscheidet. Hier spielt der Körper mit seinen physischen und esoterischen Funktionen eine zentrale Rolle. Wenn die Begriffe Tantra-Yoga oder Kundalini-Yoga gebraucht werden, handelt es sich ebenfalls um Hatha-Yoga. Während im klassischen Yoga die Überzeugung vorherrscht, alles Materielle, so auch der Körper und das irdische Leben (einschliesslich Tod und Reinkarnation) sind als ursächliches Leid verantwortlich und deswegen negativ zu beurteilen und möglichst schnell zu überwinden, kommt der Hatha-Yoga zu einer positiven Meinung über den Körper. Dieser kann als Instrument gebraucht werden, die Angst vor Leben und Tod abzubauen. Man versucht, die Leid verursachenden Körperprozesse zu verlangsamen oder gar zu stoppen und so eventuell Unsterblichkeit bzw. Vergöttlichung zu erreichen. Hatha-Yogis konzentrieren sich deshalb sehr auf den Körper und die Beherrschung seiner Funktionen….“4 Hierzu sei der aus Wien stammende und zum Hinduismus konvertierte Agehananda Bharati zitiert: „Ein Abgrund klafft zwischen dem wirklichen indischen Yoga-Training, seiner Durchführung und Tradition und dem, was man westlichen Konvertiten vormacht, das es sei: ein leichtes, aufregendes, humanistisches, tolerantes Unternehmen. Es ist nichts davon. Yogisches Training in Indien ist stumpfsinnig und hart. Es ist eine Sieben-Tage-in-der Woche-Angelegenheit, und Ausrutscher werden bestraft…“

    Ein Hauptangebot im „Gesundheitshaus-Metatron“ stellt die Homöopathie5, 6dar. Dies scheint auch ein Steckenpferd der Vorstands- und Vereinsvorsitzenden Bärbel Prenzel-Hermansen zu sein welche unter anderem bei Frau Dr. Rosina Sonnenschmidt eine Ausbildung in Prozessorientierte Krebstherapie und Sensitivschulung absolvierte. Schulmedizinischen Standards sind in diesem Zusammenhang ebenso wenig am Platze wie bei Sonnenschmidts „Miasmatischer Homöopathie“.7 Überhaupt sind die Verfechter der Homöopathie einen Wirksamkeitsnachweis der Hahnemanschen Heilphilosophie schuldig geblieben. Vielmehr versteckt man sich hinter pseudomedizinischen Erklärungsmodellen und verweist allenfalls auf die Empirie ihrer „Erfolge“. Allein der Kunde/ Patient hat zwischen Empirie und Evidenz zu unterscheiden, wenn er überhaupt ad hoc die Begriffsdefinition in petto hat. Auch das Patientenvertrauen sollte nicht darüber hinwegtäuschen wenn der approbierte Arzt und Schulmediziner zur Ampulle mit den weißen Kügelchen greift und anbietet – hier wird der Mediziner zum Geschäftsmann und kann seinem Patienten Homöopathie als sogenannte IGeL – Leistung (Individuelle Gesundheitsleistung)8 verkaufen.

    Genau um diesen VERKAUF geht es im „Gesundheitshaus Metatron“ in Liepe und dieser nimmt dabei gefährliche Züge an wenn man sich hier die Strategie im Internet verdeutlicht!!!

    „Homöopathische Sprechstunde zur Behandlung akuter Beschwerden für die Menschen im Havelland. (Ambulatorium für Seminarteilnehmer) – In dieser Sprechstunde besteht für alle die Möglichkeit, akute Beschwerden kostengünstig homöopathisch behandeln zu lassen. Unter Anleitung und Aufsicht von HP Bärbel Prenzel-Hermansen werden Sie von einem Team von Heilpraktikern bzw. werdenden Homöopathen behandelt.“ 9

    Geht’s noch???? Ja, im „Gesundheitshaus Metatron“ sogar noch viel toller. Ein Homöopathieseminar für 4.300 Euro!! – zuzüglicher Nebenkosten versteht sich.10 Da verkommt die Vereinssatzung sehr schnell zur Posse wenn da steht: „… § 3 Selbstlosigkeit – Die Körperschaft ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke….“11 Und was ist dann die Zweite Linie dieser Wohltäter??? Die Frage kann sich dann doch jeder selber Beantworten. „Leben aus der Mitte e.V.“ im „Gesundheitshaus Metatron“ schrecken nicht einmal vor der irreführenden Formulierung „Unser gemeinnütziger Verein hat sich zum Ziel gesetzt, das Gesundheitswesen und die Gesundheitspflege im ländlichen Raum zu verbessern und möchte dieses Ziel erreichen durch die Förderung einer naturheilkundlich und ganzheitlich ausgerichteten Medizin und ausgewählter Heilweisen, durch die Aufklärung über eine gesundheitsfördernde und -erhaltende Lebensweise sowie durch die Förderung der Verantwortlichkeit für die eigene Gesundheit….“12 „Zweck des Vereins ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens sowie der öffentlichen Gesundheitspflege im Havelland ….“11 – hier stark in Anlehnung an die Offensive der Brandenburger Landesregierung an die Versorgung der Patienten im ländlichen Raum, man kann hier auch arges denken.

    Ganz populär in der Esoterikszene und auch im „Gesundheitshaus Metatron“ nicht wegzudenken – Schamanismus. Gerade Johannes Knickenberg als Diplom-Jurist13 im Team sei beispielsweise an § 134 BGB, § 138 BGB, § 275 BGB erinnert – Täuschung, Irreführung und objektive Unmöglichkeit einer Leistungserbringung – so auch im Schamanismus14 wenn man sich auf höhere Wesenheiten beruft und hierzu gegenüber dem Klienten eine Leistungserbringung suggeriert die es nach Stand von Wissenschaft und Technik nicht geben kann.

    Ob Herr Manfred Bölle nun immer noch von einer geeigneten Lösung bei der Objektübertragung an den Verein „Leben aus der Mitte e.V.“ ausgeht kann man bezweifeln – die Heilsbotschaft im Sinne einer medizinischen Versorgung der Bevölkerung im westlichen Havelland hat er damit jedenfalls nicht nach Liepe getragen.

    • Miss Piggy
    • 14. Juni 2012

    Zensur ist manchmal vonnöten Herr Tschüssikowski….

    Sandra, es war Dienstag und Mittwoch wie immer sehr schön bei euch!
    Der Erdbeerkuchen deiner Mutter war der leckerste, den ich je gegessen habe! Am liebsten hätte ich noch ein drittes Stück verputzt. Das wäre tatsächlich noch was geworden, wenn ich doch den Zug um 18 Uhr genommen hätte.

    So liebe Sandra, grüße deine Mutter und Vater, sowie Ralf

  1. leider darf ich hier nicht weiter aktiv sein und meine streiche zum besten geben. die frau oberblockerin möchte das nicht und das mus ich so hinnehmen, es tut mir leid das sie liebe lieper jetzt wieder ihre so anprchs lose seite ohne meine beiträge nutzen können.
    was halten sie liebe lieper von der zensur???

    „es lebe die zensur“

    Hans Tschüss

  2. Tut mir leid, dass ich Ihnen sowas schreiben muss, aber so geht das wirklich nicht!!! Auf diesem Blog geht es um das Dorf und nicht um meine Person. Ich bitte Sie hiermit ganz herzlich derartige Kommentare zu unterlassen.

  3. wäre auch gern bei sie vorbeigekommen aber es herrschte allgemeine mitagsruhe und die toreinfahrt war besetzt, also kein besuch erwüncht.
    hatten dennoch ein ganz tollen tag, aber vielleicht gerade deswegen:)

    hans imglück

  4. das ist alles von googel ich habe das datum so nicht eingegeben aber das was auch nicht das was ich zeigen wollte. hoffe das sie trotz datum weiter geschaut haben und sowas von neidich sin das ich in stechow essen war und sie ihre hausmanskost essen mußten.
    aber warum sind sie beite heute nicht in wittenberg zum wittenberger frühling musizieren olle kesmann und die promille sind och da, hoffe das sie mit dem zug nachhause fährt.

    H.I.

    • hans7777
    • 2. Juni 2012

    leider muste ich das viedeo noch mal neu hochladen so das sich die adrese enderte also bitte hier zum video

    • hans7777
    • 28. Mai 2012

    Postkarten Grüße aus Neuzelle noch mal aber ohne music

    • hans7777
    • 25. Mai 2012

    ach da war ja noch was, was ich zeigen wollte.

    • hans7777
    • 25. Mai 2012

    also wenn sie mal abentschau gesehen hätter wüsten sie was los war mit feuerwehr und so, denn ich weis es auch.

    • hans7777
    • 20. Mai 2012

    so liebe lieperrin und lieper ich bin denn mal weg,
    mich und meiner hat es mal für ein paar tage an die schöne ostsee gezogen. also könnt ihr entspand in die näste woche gehen ich komme nicht vorbei und bin auch nicht an der uni zu sehen, das ja vielleicht frau karla kummer auch interesiert. sie ist immer so net im net´s aber wenn ich sie sehe hat sie keine lust und keine zeit mit mich zu reden.
    und frau von uni habe ich ja schon eine ganse weile nicht mehr gesehen, auch nicht an der uni.
    meine vertretung ist erst seit einigen wochen ein kleine mitabeiter das sich auch beim einarbeiten zeigte also bitte gans viel nachsicht oder besser nicht so genau hinsehen.

    ich hoffe das ich wieder einige schöne bilder mitbringe vom o -wasser und vieleicht auch aus swinemünde denn es ist gepland eine seefahrt nach drüben.

    bis balt auf meiner seite mit neuen reiseberichten.

    http://hans1483.wordpress.com/

    hans imglück

    • hans7777
    • 10. April 2012

    In der Stadt lebt man zu seiner Unterhaltung, auf dem Lande zur Unterhaltung der anderen.
    ( – Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)

    • hans7777
    • 4. April 2012

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mechanismus_von_Antikythera

    das ist vofonn wir redetten also ich.

    • hans7777
    • 4. April 2012
    • Miss Piggy
    • 14. Februar 2012

    Lieber Hans im Glück,

    heute wird sie ihre liebe „Frau von Uni“ nicht mit ihrer bezaubernden Anwesenheit beglücken.

    Die „Frau von Uni“ kommt nicht aus ihrem Dorf, weil sie heute keiner zum Bahnhof mitnimmt und sie sich für heute was anderes vorgenommen hat (wahrscheinlich ist ihre DHL Lieferung dann doch mal angekommen und sie ist damit beschäftigt) und die andere Dame strickt Socken, macht eine Kaffeefahrt nach Leipzig mit Keksen und Kuchen. Anschließend liegt sie dann mit ihrer vollgefressenen Plauze auf dem Sofa und strickt weiter…;)

    Schönen Tag, Grüße an Ihre Zuckerschnute und vergessen Sie nicht, ihrer Liebsten heute zu sagen, wie sehr Sie sie lieben. Das uns keine Klagen kommen, ja?

    Schönen Tag!!!!
    MP

      • hans7777
      • 14. Februar 2012

      hallo liebes schweindellein

      wenn frau von uni wlte das ich über ihr verbleib bescheit wissen solte hätte sie mir ein wink gegeben und wenn die doofe DHL leute liepe nicht finden ist es mir sowas von igal denn wir wohnen ja in einer stadt und zu etwas muß das ja gut sein.
      frau von uni ist ja so oft in unserem schönen berlin da hätte sie ihre bestellung auch diereckt abholen können aber wie heist es so schön ohne fleis kein preis und wenn sie keiner zur bahn schleppen tut bleib sie einfach liegen und wartet weiter auf DHL.

      Hans Imglück

      p.s waren sie schon auf meiner neuen seite also die die es können (internetzugang)

      http://hans1483.wordpress.com/

    • Hans Imglück
    • 13. Februar 2012
    • Miss Piggy
    • 13. Februar 2012

    Lieber Hans im Glück,

    ich finde es ja wirklich toll, dass Sie trotz Kritik einer gewissen Person ihr Verhalten im Blog nun wohl überlegen.
    Mir persönlich hat ja besser gefallen, wenn ich über ihre Freizeitaktivitäten etwas lesen konnte, aber nun muss ich wohl darauf verzichten.
    Ich hoffe, es geht Ihnen gut und Sie sind das Ding für die liebe Dame heute losgeworden.
    Diese ist irgendwie sehr enttäuscht, weil ihr Paket, welches sie erwartet, immer noch nicht da ist! Woran das wohl liegt? Vielleicht hat der DHL-Postbote das kleine Dörfchen nicht gefunden?
    Wundern würde es mich jedenfalls nicht!
    Schönen Abend und danke, dass Sie unsere Fakultät immer so rein halten!!!
    P.S. Und wann kommen Sie zu mir;) ????

    • Hans Imglück
    • 12. Februar 2012

    was ich schon immer mal zeigen wollte, seht ihr auf dieser seite

    • Miss Piggy
    • 5. Februar 2012

    Über was regen Sie sich denn so auf, Hansim GLück? HAbe ich irgenwas nicht mitbekommen?

    • Er regt sich darüber auf, daß ich’n ganzen Haufen Kommentare gelöscht hab. Aber da war jetzt so viel private Kommunikation dabei, die auch völlig ok ist, nur muß das nicht alles immer hier stehen. Ich werde also auch in Zukunft die älteren Sachen wieder löschen.

      Habt einen schönen Sonntag. Liebe Grüße.

      Gesendet mit meinem Handy

    • Hans Imglück
    • 3. Februar 2012

    Sandra Stecklina :
    Hab noch was vergessen: hier schneit es nicht! Gut so, müssen wir nicht Schneeschieben. Obwohl wir einen neuen Schieber besorgt haben. Also falls ihr noch vorbei kommen wollt, um den als Erste(r) auszuprobieren, seid ihr herzlich willkommen.
    Gesendet mit meinem Handy

    meine mutter ja auch ich hatte eine sagte immer wenn jemand was besorgen ist heist das er ist klaun und damals hat man ein schieber beim backen in einer bäckerei benutzt und das mit ihren vereslichkeit fängt auch sehr frhü an.

    • hans imglück
    • 21. Januar 2012

    lother for president

    • hans imglück
    • 14. Januar 2012
    • Frau vom Nil
    • 11. Dezember 2011

    Liebe Sandra,

    ich hoffe, dass Ralf seine Taufe heute schön war und euren Vorstellungen entsprochen hat.
    Einen schönen Sonntag noch, sowie einen schönen 3. Advent wünsche ich euch beiden.

    Liebe Grüße

    • Frau vom Nil
    • 10. Dezember 2011

    Liebe Sandra,

    wir wünschen dir und Ralf morgen eine schöne Taufe, sowie ein erholsames und schönes Wochenende am 3. Advent. 😉

    Liebe Grüße B+M

  5. Lieber Hans imGlück,

    Sie haben sich aber ein besonders schönes und passendes Foto zu Ihrem Profil ausgesucht!!! 🙂 Ich bin ganz begeistert!! Mal sehen, was die „Frau vom Nil“ – oder auch: Cleopatra – dazu sagt. Übrigens wenn Sie hier Ihre Namensänderung großartig ankündigen, wird das auch nix mit der Anonymität, nicht wahr? Und noch was: ich kann manchmal die Mensa im Hauptgebäude – also im Zelt – und manchmal auch die bei den Wiwis (=Detlef) empfehlen. Falls sie mal was suchen, was günstig und gut ist. Aber schlechte Tage haben die eben auch ab und zu. Dafür können Sie aber schon vorher im Internet gucken, was es so schönes gibt. 🙂

    • Hans Imglück
    • 11. November 2011

    Hallo Frau vom Nil

    ich kann keine bilder in diesen bolg hochladen das kann ich nur in mein blog.

    Bilder von Liepe habe ich auf mein Blog den sie ja geschickt verneinen und das alle Leute aus Liepe das hier lesen ist nur die halbe Wahrheit alle Leute auf der ganzen Welt also auch außerhalb der Uni und noch weiter als Berlin oder Liepe liebe Frau vom Nil. Aber ich wäre nicht Hans Imglück wenn ich es nicht noch mal versuchen würde sie auf meinen Blog zu lotsen.
    http://luther1483.wordpress.com/
    http://luther1483.wordpress.com/category/theo/
    http://luther1483.wordpress.com/category/oktober-wetter-2011/
    http://luther1483.wordpress.com/category/liepe-im-oktober-2011/
    http://luther1483.wordpress.com/category/liepe-und-das-mit-der-mauer/
    http://luther1483.wordpress.com/category/liepe/
    http://luther1483.wordpress.com/category/es-war-einmal/
    http://luther1483.wordpress.com/category/es-war-ein-mal-ein-hu-meister/

  6. Liebe Frau Krüger,

    mit „in dieser Angelegenheit“ meinte ich, daß Du in der Angelegenheit des Schleifens der Albrechtschen Einträge auf meinem Blog durchaus recht hast. Aber ansonsten hast Du doch öfter Tomaten auf den Augen und bist nicht ganz da!!! :-)))))
    Hi, hi, – das sollte ein Scherz werden!!!
    Übrigens freut sich das Räuchermännchen schon auf die blauen Stulpen und den schönen roten Nagellack – der ihm vielleicht doch ein bißchen gefallen hat. Hört, hört. 🙂
    Dir einen schönen Tag. Ich bin heut auch zuhause geblieben.
    Liebe Grüße,
    Sandra

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